Über den Bergbau
Die Probleme, die mit dem Bergbau verbunden sind, sind mannigfaltig. Die Zerstörung, die bereits von vorherigen Bergbauindustrie-Standorten stattgefunden hat, unterwandert jegliche Möglichkeit irgendeine Verwendung anderer Schätze der Region. Die Bergbauindustrie ist weit verbreitet und übt sichtlich schlechten Einfluss aus, von kleinen Mienen, so groß wie Rattenlöcher und Steinbrüche, bis hin zu riesigen offenen Tagebaumienen und tiefen Untergrundschächten.Die soziale und politische Auswirkungen dieser Mienen fassen sich in weitreichendere Folgen zusammen, insofern ,dass der Reichtum an Mineralien meist in Waldregionen liegt, die in der Hauptsache aus dem traditionellen Heimatland der Dalits ( gelten insbesondere als „Unberührbare“) und der indigenen Bevölkerung bestehen.
Im Zuge der gegenwertigen Globalisierungs- und Liberalisierungsprogramme, welche von dem Internationalen Währungsfond und der Weltbank aufdiktiert werden in Form der Programme für Strukturanpassungen, werden neue großräumige Gebiete als neue Mienenstandorte für multinationale Konzerne vorgeschlagen.
Der heutige Abbau von Mineralien wird von den Mächten des Marktes diktiert. Kartelle kontrollieren den Preis je nach Profitabilität und nicht nach den Bedürfnissen der Gesellschaft oder der Gemeinden.
So geht eine gute Zahl an Mineralien an die Kriegsindustrie bzw. stärkt die Macht der Machthaber durch strategische Kontrolle. Während die natürlichen Ressourcen der ärmeren Länder erschöpft werden, begleitet von ungezügelter Umweltzerstörung, werden die gleichen Ressourcen der reichen Länder sicher für ihre Nachfahren verwahrt.